Ronaldo stellt Madeira ein Bein

3. Dezember 2016

Trägt der Cristiano-Ronaldo-Airport den Namen eines Betrügers?

eins - 63,5 Millionen Euro Werbeeinnahmen hat der Fussballstar an spanischen Finanzbehörden vorbei geschmuggelt. Die Plattform Football Leaks enthüllte den Weg, wie der „Spiegel“ in seiner neuen Ausgabe berichtet. Ronaldo benutzte demnach zwei Briefkastenfirmen auf den British Virgin Islands, um den Gesamtbetrag unversteuert auf sein Privatkonto in der Schweiz zu befördern.
Der Regierungspräsident Madeiras hatte nach dem Sieg Portugals bei der Europameisterschaft feierlich bekannt gegeben, dass der Flughafen der Insel den Namen des Weltfussballers tragen wird. Sollten sich die Vorwürfe gegen Ronaldo erhärten, erlebte ein Cristiano-Ronaldo-Airport symbolisch eine Bruchlandung.

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