abgebrannt

2. Dezember 2016

Die Brandopfer-Hilfe wurde gekürzt

eins - Im August brannte es an der Südküste Madeiras. Das besondere der Feuer war, dass sie in die Wohnviertel hinunterstiegen. 251 Häuser erlitten Brandschäden. Davon sind 154 Häuser gänzlich ausgebrannt.

5,5 Millionen Euro sind aus Lissabon in Madeira angekommen. Angekündigt waren 7,5 Millionen. Darüber ist die Regierung der Insel entrüstet. Sie beziffert den entstandenen Gesamtschaden auf 157 Millionen Euro. Die Opfer der Feuersbrunst sind verzweifelt und verweilen oft apathisch in der Hoffnung auf staatliche Unterstützung. Eine Hausversicherung gegen Feuerschäden hat in Madeira fast niemand abgeschlossen. Deshalb hängen die Opfer von privaten Spenden und der staatlichen Fürsorge ab. Der Staat allerdings muss wieder einmal eine angeschlagene Bank stützten. Das verschlingt viel Geld.

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