Baby neugeboren
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Leihmutterschaft in Portugal bald legal

4. August 2016

Als drittes Land der EU erlaubt Portugal die nicht-kommerzielle Ersatzschwangerschaft

eins - Cristiano Ronaldo hat seiner Mama einst einen Enkel gekauft – seinen eigenen Sohn. Nachdem der Stürmerstar bei einer Brasilianerin reüssieren konnte, erstand er das Baby gleich nach der Geburt für ein paar Millionen und gab es in die Obhut seiner Mutter. Die Brasilianerin verzichtete auf sämtliche Rechte an dem Kind.
So könnte es künftig auch bei den legalen Leihmüttern in Portugal sein. Nur Geld für das Austragen des Kindes dürfen sie nicht bekommen.

Das Nationalparlament billigte schon im Juni den Gesetzesentwurf, und nun hat der Staatspräsident mit seiner Zustimmung dieses Gesetz auf den Weg gebracht. Das bedeutet, dass befruchtete Eizellen demnächst in die Gebärmutter einer Frau eingepflanzt werden dürfen, die mit ärztlicher Unterstützung das Kind zur Welt bringen wird. Die Leihmutter - so will es das Gesetz – darf durch ihren Dienst nichts verdienen. Nach der Geburt verliert sie sämtliche Rechte an dem Kind.

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