Sand in der Seife

11. Juni 2014

Ein besonderes Souvenir aus Porto Santo

sts - Der Sand von Porto Santo hat auf den menschlichen Körper ganz besondere Wirkungen. Heißer Sand von der goldgelben Nachbarinsel Madeiras wird – als Bad in großen Wannen - zur Schmerzlinderung eingesetzt. Nun gibt es den Sand auch zum Mitnehmen – und zwar eingebaut in Seifenstücke.

Aus Porto Santo kommt dieses neue Mitbringsel, zur Erinnerung an einen schönen Urlaub oder als Geschenk für Daheimgebliebene: Peeling-Seife. Drei runde Seifenstücke in schönen Blautönen liegen wie große Kieselsteine in einer ansprechenden Schachtel aus stabilem Karton.

Terramiga heisst die Seife mit dem Sand aus Porto Santo. Dunkelblau für die Hornhaut an den Füßen, mittelblau etwas sanfter für den Körper und zartblau für die empfindliche Gesichtshaut. Schon beim dem ersten Gebrauch entdeckt und spürt man die Sandkörner im feinporigen, duftenden Schaum. Wer sich einseift, reibt sanft überschüssige Hautschüppchen weg und verfeinert so das Hautbild. Doch nicht nur peelen kann der „biogene Karbonatsand“ aus Porto Santo. Die positiven Effekte auf die Haut, so die Hersteller, erklären sich aus der Tatsache, dass dieser Sand vorwiegend nicht aus Kalk, sondern aus tierischen Überresten und Meerespflanzen besteht, die einst ein riesiges Korallenriff bildeten. Die Mineralien und Spurenelemente, die der Sand enthält, sollen die Haut pflegen und bei der Regeneration unterstützen.

Bislang kann man die Seifen von Terramiga nur an wenigen Orten erstehen:
Auf Porto Santo im Hotel Porto Santo & Spa, im Rathaus (Kulturabteilung) und im Juweliergeschäft „Colombo“.
In Funchal beispielsweise im Geschäft „Loja Tradições“ in der Rua da Sé oder im Universitätsladen ( „Loja da UMa“) in der Rua dos Ferreiros
sowie in einigen ausgewählten Souvenirläden auf der Insel, etwa in der „Alten Apotheke“ in Ponta do Sol, gleich unterhalb der Kirche.

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