Aus Korbweide geflochtene Tiere im Cafe Relogio in Camacha

Enne Besuch im Zoo

3. Januar 2012

Camachas Korbflechter kreieren Möbel und Tiere

um - Neben der Giraffe steht der Elefant. Ein Hahn hält sich auf Distanz zum Löwen. Und das Känguru steckt schnell ein Kleines in den Beutel. Elch, Hirsch, Schwan und Affe, Krokodil, Schwein, Katze und Hund haben sich eingefunden. Selbst ein Frosch ist dabei.

Enne Besuch im Zoo1

Grüner Park der Quinta Magnolia

Funchal als Fotogalerie

23. August 2011

Über die gesamte Stadt verteilt wird die „Größte Fotoausstellung der Welt“ zu sehen sein

sheila - Auf den Straßen der Hauptstadt, an ihren Monumenten, in Parks, dem Theater und Markt, der Festung am Meer, auf dem Gelben Platz inmitten der Stadt – an allen erdenklichen Plätzen und Orten wird Funchal den gesamten September 2011 lang zur Kunstgalerie.

Funchal als Fotogalerie2

Bananen, Erdbeeren und Pfirsiche auf dem Tisch

Aus dem Garten auf den Tisch

22. Juli 2011

Supermarkt Continente verkauft hauptsächlich regionales Obst und Gemüse

sheila - Madeiras Landwirtschaft wächst. Bei Anonas, Bananen und Zuckerrohr liegen die Wachstumsraten zwischen fünfzig und hundert Prozent, vergleicht man die Zahlen aus dem Jahr 2000 mit 2010. Auf fünf Tausend Hektar Land wirtschaften mehr als 13 Tausend kleine und große Bauern um die Wette.

Aus dem Garten auf den Tisch3

unbewohntes Dorf mit Hafen, Leuchtturm und Kirche

Madeiras Geisterstadt

15. Juni 2011

Was wird aus Quinta do Lorde?

um - Alle ziehen weg, bis auf einen kleinen Rest. Die Landflucht entvölkert ganze Regionen in Frankreich, Italien, Festlandportugal....Aber in dem menschenleeren schmucken Dörfchen am Ostende Madeiras hat nie einer gelebt. Das ist der Unterschied. Quinta do Lorde ist ein Kunstprodukt – für wohlhabende Residenten konzipiert und mit zweifelhafter Baugenehmigung errichtet.

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Altertümliches kleines Personenschiff auf dem Meer, Fahrgäste mit Zylinder an Bord

Volle Kraft voraus!

11. Juni 2011

Früher war das Schiff billiger als der Überlandbus

um - „Ich war damals zehn Jahre alt“, erzählt Dona Teresa. Das muss so Anfang der 50er Jahre gewesen sein. „Ich war mit meiner Tante am Kai von Ponta do Sol verabredet. Wir wollten zusammen nach Funchal fahren. Mit dem Boot – wie immer.“ Laut Fahrplan dockte das Linienschiff um sechs Uhr in der Frühe an. Der Fußmarsch von Teresas Elternhaus bis hinunter zum Meer war drei Kilometer lang. Es ging durch stockfinstere Nacht munter bergab. „Laternen gab es keine auf dem Land.“ Angst, alleine in der Hergottsfrühe? „Angst nicht. Aber unausgeschlafen war ich. Wie alle auf dem Boot, das durch die Nacht in Richtung Hauptstadt dampfte.“

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