Levada läuft über - mitten im Dorf

Gib Gas, Levadeiro!

3. August 2008

Wasserknappheit drängt zur Eile

Auf Levadawanderungen begegnet man ihnen gelegentlich. Mit einer Sichel über der Schulter und oft in Begleitung eines schnüffelnden Hundes gehen die Hüter der Wasserkanäle ihre Strecke ab. Ihr freundliches Nicken ist einer der Mosaiksteine in der Erinnerung an die Levadawanderungen, genau wie die meckernde Ziege am Wegesrand und wie leider auch der hässliche Haushaltsmüll am Abhang. Doch den Levadeiros wird man in Zukunft seltener begegnen. Denn sie werden gegenwärtig auf Motorräder gesetzt. Viele von ihnen düsen nur noch in ihrem Distrikt umher.

Gib Gas, Levadeiro!1

Zuckerrohr-Bündel

Jetzt ist Zuckerrohrernte

24. Mai 2008

Zwischen April und Juni werden die Rohrstöcke zermalmt

Die Maschinen in der Zuckerrohrfabrik von Porto da Cruz stehen unter Dampf. Die Ernte im Norden Madeiras beginnt in der zweiten Maihälfte. Aus den angelieferten Rohrstöcken wird der Saft herausgepreßt, der in destillierter Form Rum heißt.

Jetzt ist Zuckerrohrernte2

Windräder

Die Energie aus Wasser, Wind und Sonne gewinnen

18. Februar 2008

Madeira profiliert sich ökologisch

Verdreifachung der Windkraft, die Versorgung einer gesamten Region mit Strom aus der Photovoltaik, Wassererhitzung durch die Sonne in allen Neubauten! Madeira hat sich viel vorgenommen.

Die Energie aus Wasser, Wind und Sonne gewinnen3

Weintrauben

Mitten im Januar wachsen Weintrauben

25. Januar 2008

„Frühlingseinbruch“ auf Madeira

Bauer Antonio traut kaum seinen Augen. Normal werden die Weinstöcke Ende Februar Anfang März beschnitten. Aber in diesem Jahr treiben sie mitten im Januar Blätter – zwei bis drei Monate im Voraus. An einem Strauch hängen gar die ersten Trauben.

Mitten im Januar wachsen Weintrauben4

espaco multimedia

Öffentlicher Internetzugang jetzt kostenpflichtig

2. Juli 2007

Über die gesamte Insel verteilt, stehen Computer zur Verfügung

Ab sofort ist die Benutzung der bisher gebührenfreien Internet-Spots in der Stadt Funchal kostenpflichtig. Wie in kommerziellen Internet-Cafés muss man also für das Versenden oder Abrufen seiner e-mails zahlen. Die Preise sind jedoch moderat.

Öffentlicher Internetzugang jetzt kostenpflichtig5

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