Eingang des asiatischen Supermarktes

Deutsche Bank adé

20. Juli 2019

Kein maßgeschneiderter Abgang

eins - Wer im Netz „Deutsche Bank Funchal“ eingibt, sieht im Suchergebnis einen Kasten auf der rechten Seite des Bildschirms, darin ein Foto des Bankgebäudes und im Text darunter ein dicker roter Balken mit der Bemerkung „Dauerhaft geschlossen“. Weg sind sie.

Deutsche Bank adé1

Windrad Aufbau

Erneuerbare Energien

4. Juli 2019

Elektrizitätsgesellschaft mit Zahlen von 2018

sts - Eine Insel mitten im Atlantik, wind- und wellenzerzaust, vulkanischen Urspgungs - das müßte es doch ein riesiges Angebot an erneuerbarer Energie geben, die nur noch zum Nutze der Menschen kanalisiert werden muss? Tatsächlich wurde in 2018 nur etwas mehr als ein Viertel aller verbrauchten Energie auf Madeira aus erneuerbaren Energien bereitgestellt. 

Erneuerbare Energien2

Mietwagen Smart

Madeiras Straßen sind sicher

30. Juni 2019

Kaum eine Region Europas hat ein so teuer ausgebautes Straßensystem

eins - Angela Merkel hat vor gut einem Jahrzehnt Ferien auf Madeira gemacht. Ein halbes Jahr später sprach sie vor Studenten in Berlin. Die Kanzlerin sagte: „ Wer schon mal auf Madeira war, kann sehen, wo der Europäische Strukturfonds hingegangen ist. Es gibt viele schöne Tunnels und Autobahnen, aber das hat nicht zu mehr Wettbewerbsfähigkeit beigetragen.“

Läßt man die Kritik einmal beiseite, bleibt Merkels Anerkennung der Qualität der Schnellstraßen Madeiras, die nur einen Fehler haben: sie verfügen nicht über einen Seitenstreifen. Die Land- und Kommunalstraßen befinden sich ebenfalls in einem passablen Zustand. Also kein Grund zu Vorbehalten.

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Krimi von Joyce Summer

Langerwartet

11. Juni 2019

Neuer Madeira-Krimi von Joyce Summer

sts - Die Krimis von Joyce Summer haben auf Madeira viele Fans – und viele Madeira-Reisende lesen gern einen Krimi, der im Urlaubsland spielt. Nach „Mord auf der Levada“ und „Madeira-Grab“ ist Ende April 2019„Madeirasturm“ erschienen.

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Miguel Albuquerque

Brennpunkt BREXIT

6. Juni 2019

Informationsbüro für Brexit-Betroffene

eins - Portugal und England – das war immer ein dickes Ei. Von der demonstrativen Einheit gegen Napoleon bis zur heimlichen Allianz gegen Hitler. Unzählige Portugiesen schuften in England für gutes Geld, wie sie meinen. Unter ihnen eine stattliche Anzahl von Madeirensern. „Was wird aus uns, wenn der Brexit kommt?“, lautete die bange Frage an Madeiras Regierungspräsidenten, der Anfang Juni mit tausend Madeirensern in London zu Abend aß – so der Bericht der Tageszeitung „Diário de Notícias“.

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