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grosse weisse Kamelien-Blüte Lorbeerbäume bei Fanal Blasser Sonnenuntergang über dem Atlantik abendliches Ponta do Sol schroffe Felsen vor grünen Hänge, das Hochgebirge Madeiras

Kleine Wasserfälle im Unterholz

Aufatmen in Rabaçal?

20. April 2019

Wie sich die Regionalregierung auf die immer weiter wachsenden Besucherzahlen einstellt

sts- Wenn die Lorbeerbäume lesen könnten, wäre kürzlich ein Raunen durch den Wald gerauscht, beim Erscheinen der Pressemeldungen zu diesem Thema. Dieses große Aufatmen des Waldes wird nun vermutlich im Sommer 2020 zu hören sein. Dann sollen die Pläne der Regionalregierung für Rabaçal umgesetzt worden sein. Für die jährlich 200tausend Besucherinnen und Besucher des Welt-Natur-Erbes der UNESCO wird schlichtweg viel mehr Platz vorhanden sein.

Aufatmen in Rabaçal?1

Busunglück in Caniço

18. April 2019

29 Tote und 27 Verletzte

sts - Am späten Nachmittag des 17. April verunglückte ein Reisebus auf dem Weg von Caniço Richtung Meer auf einer gut ausgebauten Straße. Der Bus stürzte in einer Kurve in einen Abhang und überschlug sich.

Zugangsstraßen wurden gesperrt, damit Rettungskräfte Zugang hatten. Anwohner waren ebenfalls am Unglücksort, um mit anzupacken wo immer möglich.

Bis spät in die Nacht gab es im Krankenhaus von Funchal deutschsprachige seelsorgerliche Betreuung und Übersetzungshifen durch die Deutschsprachige Evangelische Kirchengemeinde – Pfarrerin Ilse Berardo und einer Dozentin der Universität, Kirchenvorstandsmitglied Dr. A. Martina Emonts. Auch portugiesische Psychologen (englischsprachig) helfen den Verletzten. Zwei Personen wurden bereits aus dem Krankenhaus entlassen.

Busunglück in Caniço2

Modellbild

Kreuzfahrten sind hip – auch für Drogenkuriere

14. April 2019

Madeira ist zum zentralen Umschlagplatz geworden

eins - In den vergangenen fünf Jahren hat die Kriminalpolizei auf vier Kreuzfahrtschiffen im Hafen von Funchal 27 Personen mit insgesamt 231 Kilogramm Kokain im Reisegepäck festgenommen. Die sichergestellte Ware hätte auf dem europäischen Markt 18 Millionen Euro eingebracht.

Kreuzfahrten sind hip – auch für Drogenkuriere3

Tipps & Infos: Dengue-Fieber

7. April 2019

Hat Madeira die Ägyptische Stechmücke besiegt?

Der Regionalsekretär des Gesundheitswesens schätzt sich glücklich. Pedro Ramos erklärte gegenüber der Presse: "Vor sieben Jahren war Madeira vom Dengue-Fieber heimgesucht. Glücklicherweise ist niemand daran gestorben. Aber wir hatten mehrere hundert Fälle vom Dengue-Fieber." Auslöser der Erkrankungen war die Ägyptische Stechmücke, die sich in zwei Stadtteilen Funchals angesiedelt hatte. Hier gab es offene Wassertanks, in denen die Mücken bei warmem Wetter ideale Bedingungen für ihren Nachwuchs fanden. Die erste Aktion der Stadtverwaltung, der Stechmücke den Garaus zu machen, war die chemische Keule. Die Wirkung war nachhaltig. Dann wechselte die poltische Richtung des Rathauses. Unter anderen zogen Umweltschützer dort ein. Man streute nun Meersalz in die Süßwasserspeicher, was die Entwicklung der Mückenlarven verhinderte. Keine Spur mehr von der Ägyptischen Stechmücke. Welche Methode besser gewirkt hat, oder ob beide zusammen erfolgreich waren, bleibt dahingestellt. Seit sechs Jahren gibt es auf Madeira keine Patienten mehr, bei denen der Arzt "Dengue-Fieber" diagnostizieren mußte.

Tipps & Infos: Dengue-Fieber4

Union Jack

To The Country And The King

26. März 2019

Wie Madeira einmal britisch war

eins - Napoleon wollte Europa erobern und hätte es fast geschafft. Portugal stand auf seiner Liste, weil der Südweststreifen Europas bei der Kontinentalsperre nicht mitmachen wollte. Napoleon hatte einen Handelsboykott Englands verfügt, und Portugal lieferte dem zum Trotz weiter. Zweimal besetzten britische Truppen zu Beginn des 19. Jahrhunderts Madeira. Zum Schutz vor Napoleon, wie es hieß. Beim zweiten Mal hißten sie sogar den Union Jack über der Hauptstadt Funchal. Madeira war britisches Territorium geworden.

To The Country And The King5

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4
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5
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